Klick Tipp

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Unter den deutschen Newsletter Tools hat sich Klick-Tipp inzwischen einen gewissen Bekanntheitsgrad verschafft. Relativ häufig wurden wir bereits gefragt, wie unsere Einschätzung dieses Anbieters aussähe. Grund genug für uns das Tool ausführlich zu testen.

In der teilweise sehr überschwänglichen Eigenpräsentation wird vor allem eine Funktion hervorgehoben: das Tagging will dafür sorgen, dass unsaubere Versandlisten der Vergangenheit angehören. Für das Segment der Do-It-Yourself Newsletter-Programme klingt das relativ einzigartig. Auch die visuelle Darstellung von E-Mail Serien kennt man eigentlich eher aus dem CRM-Bereich.

Bei allen Tarifen ist die gleiche Anzahl von Empfängern enthalten: 10.000 Kontakte mit unbegrenzt vielen E-Mails. Preislich steigt man mit 27€ monatlich ein (Standard-Tarif). Wer darüber hinaus Split-Testing einsetzen möchte, sollte mit dem Premium-Tarif für 47€ beschäftigen. Deluxe verspricht für 67€ mtl. zusätzlich eine Facebook-Listbuilding Funktion und die Mitgliedschaft im „Splittest-Club“. Kostenlosen Testzeitraum gibt es leider keinen.

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Fazit
Wir haben es hier mit einem Anbieter zu tun, der sich ziemlich stark auf die Internet Marketing Nische konzentriert. Von daher liegt der Fokus des Systems insbesondere auf der Autoresponder-Funktion.

Gegenüber listenbasierten Newsletter-Tools wie z.B. CleverReach hat Klick-Tipp mit seiner Tagging-Funktionalität in bestimmten Anwendungsfällen durchaus Vorteile und bietet viel Flexibilität. Mit der visuellen Darstellung im Marketing Cockpit hat man die E-Mail Sequenzen besser im Blick.

Sehr angetan waren wir vom A/B-Testing. Bei vielen anderen Anbietern ist es z.B. gar nicht möglich ein sinnvolles Split-Testing für Autoresponder durchzuführen. Bei Klick-Tipp muss man dafür nur eine Checkbox anklicken.

Außer einem Template-Editor, der hier leider komplett fehlt, ist noch folgendes negativ aufgefallen: hier kann man seine Kontakte nicht, wie allgemein üblich, selbst importieren, sondern man muss erst den Support darum bitten.

Möchten Sie Kontakte aus Ihrem alten System importieren, müssen Sie dem Support gar die Zugangsdaten senden, so dass dieser die Liste exportieren und anschließend in Klick-Tipp hochladen kann. Ziemlich ungewöhnlich, aber unter Umständen ganz komfortabel für Einsteiger.

Hier gibt es leider ein dickes Aber: wir finden es als Neukunden des hochpreisigen Deluxe-Tarifs inakzeptabel, wenn wir drei Werktage warten müssen, dass eine Versandliste importiert wird. Auch Antworten auf Standardfragen wurden selten unter einer Zeit von 48h beantwortet.

Zwei mal haben wir nachgefragt, was denn überhaupt als Beantwortungsdauer für Supportanfragen angestrebt wird, leider ist niemand auf die Frage eingegangen. Auch Firmengründer Mario Wolosz selbst hat leider nie auf unsere E-Mail reagiert. Was uns besonders erstaunt: die Geld-zurück-Garantie wurde in unserem Falle einfach ignoriert, trotz fristgemäßer Kündigung und nochmaliger Nachfrage beim Support.

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Ihre erste E-Mail-Marketing-Kampagne

glückwunsch! Sie haben also Ihr Unternehmen begonnen und denken jetzt daran, Ihren ersten Kontakt zu landen. Sie haben gehört, dass Geld in der Liste steht, und Sie denken jetzt darüber nach, eine Liste von potenziellen Kunden für zukünftige Marketingzwecke zu erstellen. Oder vielleicht haben Sie Ihren ersten Kontakt nicht erstellt, aber Sie beabsichtigen, eine Liste zu starten.

Der Gedanke klingt spannend und abenteuerlich, bis Sie entdecken, dass Sie diese hart verdienten Kontakte verlieren können und schlimmer noch, Sie könnten strafrechtlich für Spam oder das Versenden von unerwünschten E-Mails im Internet angeklagt werden. Die meisten von uns sind sich nicht bewusst, dass es Gesetze gibt, die es Unternehmen verbieten, unerwünschte E-Mails im Internet zu versenden, und wir haften, wenn wir das Falsche tun.

In diesem Artikel zeige ich Ihnen, wie Sie eine E-Mail-Kampagne erstellen, ohne Sie oder Ihr Unternehmen zu gefährden. Sie entwickeln eine so genannte „Whitelist“, d. h. eine Liste autorisierter Kontakte, während Sie Ihr Verdienstpotenzial durch Leadgenerierung maximieren. Sie erfahren auch, was E-Mail-Marketing ist, wie Sie Ihre erste autorisierte E-Mail-Liste erstellen, wie Sie Autoresponder erstellen und wie Sie E-Mail-Marketing als wichtigstes Werkzeug für den Erfolg in Ihrem Unternehmen verwenden. Beginnen wir mit dem Senden einer klaren Botschaft…

Senden laut und klar

Lassen Sie uns sagen, dass Sie noch nie eine E-Mail gesendet haben und Sie darüber nachdenken, Ihre Produkte und Dienstleistungen potenziellen Käufern vorzustellen. Der erste Eindruck ist immer der beste Fuß in der Tür eines jeden Unternehmens. Daher möchten Sie sicherstellen, dass ein Einführungsschreiben vorbereitet wird. Dies sollte kurz sein und die Funktionen und Vorteile Ihres Unternehmens für den Interessenten hervorheben.

Sobald Ihr Brief vorbereitet ist, stellen Sie sicher, dass er ordnungsgemäß bearbeitet wird, bevor Sie ihn an Ihre Kontakte senden. Je nach Art Ihres Unternehmens sollten Sie sich an Personen richten, die an Ihrem Angebot interessiert wären. Um dies zu bestimmen, können Sie sich die gelben Seiten in Ihrer Nachbarschaft oder Gemeinde ansehen,

Nachdem Sie Ihren Markt identifiziert haben, sind Sie nun bereit, Ihre erste Kommunikation mit ihnen zu machen. Diese Kommunikation wird als E-Mail-Marketing-Kampagne bezeichnet, aber zuerst müssen wir die Erlaubnis von diesen Kontakten einholen. Viele würden die Frage stellen: „Was ist E-Mail-Marketing“? Wir werden uns nun ansehen, wie eine E-Mail Marketing Kampagne in dieser Mitteilung hilft…

E-Mail-Marketing-Kampagne

Diese Form der Kommunikation ist eine der besten Möglichkeiten, effektiv mit Ihren Kontakten zu kommunizieren. Es ist eine geplante und organisierte Art, E-Mails, Newsletter, Updates oder Marketinginformationen zeitnah an Ihre Kunden und Interessenten zu senden.

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Zeitbasierte E-Mails sind in der Regel automatisiert und vertraulich. Das Senden einer E-Mail zur falschen Zeit könnte sich negativ auf die gewünschte Antwort auswirken. Andererseits könnte das regelmäßige Und zeitnahe Versenden von E-Mails die Möglichkeit zukünftiger Geschäfte zwischen Parteien verbessern.

Mit diesem, es gibt 4 wichtige Dinge, die in einer effektiven E-Mail-Marketing-Kampagne zu suchen.

Wer sendet die E-Mail- Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass Kontaktinformationen auf Ihrer E-Mail-Kampagne angebracht werden. Dies erhöht die Glaubwürdigkeit Ihrer Botschaft und schafft Vertrauen in Ihr Unternehmen.
Inhalt – Diese Form der Kommunikation unterscheidet sich von gewöhnlichen E-Mails, weil sie spezifisch für Ihr Unternehmen ist. Ob Sie einen Newsletter versenden oder Ihre Kontakte über ein Angebot oder eine Promotion informieren, das muss in Ihrer E-Mail klar sein.
Aktion – Ihre E-Mail muss eine Aktion am Ende haben, damit sie wirksam ist. Diese Aktionen sind normalerweise mit einer Verkaufsseite, einem Angebot oder einem Werbegeschenk verknüpft. Wenn man einen Newsletter verschickt, muss er sehr informativ und unterhaltsam sein. Es sollte Community-Ereignisse, Veranstaltungen oder Mitteilungen hervorheben.
Opt In Features- Leider kann es zu einer Zeit sein, in der Ihr Kontakt nicht mehr an Ihren Angeboten oder Ihrem Unternehmen interessiert ist. Er oder sie sollte eine Option haben, um Ihr Programm zu beenden. Es ist gesetzlich vorgeschrieben, Ihren Abmelde-Button am Ende Ihrer E-Mail-Marketing-Kampagnen zu haben.

Autorisierte Empfänger

Nachdem Sie nun festgestellt haben, an wen Sie diese E-Mails senden sollen, können Sie sie versenden. Ihre Liste sollte Kontaktpersonen haben, die sich bereit erklärt haben, Ihre ersten E-Mails zu erhalten. Sobald der Client zustimmt, sollten Sie eine Vorlagen-E-Mail erstellen, die angibt, dass Sie kürzlich die Berechtigung zum Senden von E-Mails erhalten haben. Nachdem der potenzielle Kunde den Link „Abonnieren“ in der E-Mail erhalten und anklickt, werden sie automatisch zu Ihrer Liste hinzugefügt.

Sie können verschiedene Listen in Ihrem E-Mail-Marketing-Konto erstellen. Auf diese Weise können Sie relevante Angebote und Informationen an jede Liste senden, z. B. „Arbeit von der Startliste“ und so weiter.

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